Varizeller Zoster
Varizeller-Zoster-Virus HHV-3
Varizella-Zoster-Virus (HHV-3)
Der Varizella-Zoster-Virus verursacht als Erstinfektion die Windpocken und als wiederaufflammende Infektion, später v.a. im Erwachsenenalter, die sogenannte Gürtelrose. Der Erreger wird mittels Tröpfcheninfektion übertragen und tritt typischerweise als Windpocken Erkrankung gerne bei Kindern auf. Wer einmal mit den Windpocken infiziert worden ist, genießt eine lebenslange Immunität – aber eben nur gegen die Windpocken. Die Erreger verschanzen sich nämlich dann in den Nervenzellen und brechen je nach Beschaffenheit des Immunsystems später als Gürtelrose wieder auf.
Die Gürtelrose kann typischer Weise mit Bläschenbildung (Herpes Zoster) aber auch ohne Bläschenbildung (Zoster sine) vonstatten gehen. Bei beiden Erkrankungen berichten die Patienten von enormen Nervenschmerzen, die sie oft nicht schlafen lassen, und die noch lange nach dem Abheilen der Bläschen bestehen können.
In meiner Praxis setze ich zur Behandlung einer Gürtelrose gerne Infusionen, Neuraltherapie oder die Bioresonanz ein, um den Patienten den Schmerz zu erleichtern.
Bei dem Verdacht auf Windpocken ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Dem Heilpraktiker ist nach dem Infektionsschutzgesetz die Behandlung von Windpocken untersagt.
Mehr Informationen über die große Familie der Herpesviren finden Sie auch noch unter: www.bode-naturheilpraxis.de
